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Backyard Crew / James Shirley

19th April 2018 - tagged: Bekleidung Helme mountain_bike
Backyard Crew / James Shirley

Backyard Crew / James Shirley

19th April 2018 - tagged: Bekleidung Helme mountain_bike

Privatfahrer führt #VANLIFE

Eine saison lang mit dem wihnmobil zu den enduro world series rennen

James Shirley ist 29 Jahre alt, stammt aus Fort William in den schottischen Highlands und nimmt als Privatfahrer, gesponsert von BBB Cycling, an der Enduro World Series (EWS) teil. Aufgewachsen auf dem Bauernhof seiner Eltern, lebt er nun fast das ganze Jahr über in seinem umgebauten Lieferwagen. Er fährt damit zu fast allen EWS-Rennen und agiert als sein eigener Teammanager, Mechaniker, Chauffeur und Koch. Ganz schön beschäftigt, der Typ – nicht wahr?

James Shirley James Shirley

„Überraschenderweise ist dieses Leben als Enduro-Profi ziemlich zeitaufwendig. Meine Bikes vorbereiten, Komponenten testen, meinen Van reparieren, E-Mails schreiben, mit meinen Sponsoren kommunizieren, Medienaktivitäten organisieren und daran teilnehmen, Reisen, Erholen, Rennen fahren, auf dem Rennrad trainieren, Hanteltraining im Fitnessstudio und – am allerwichtigsten – meine Mountainbikes fahren: All das kostet wirklich viel Zeit!

Die Disziplin, in der ich an den Start gehe, heißt Enduro. Ich bin in der Vergangenheit einige Cross-Country- und Downhill-Rennen gefahren, und Enduro ist ein schöner Mix aus beiden. Im Grunde genommen ist Enduro einfach ein toller Tag auf einem Trailbike, und genau das liebe ich! Es erfordert viele verschiedene Fähigkeiten, sodass man ein sehr guter Allround-Fahrer sein muss, um gut darin zu werden.

James Shirley James Shirley

Als Privatfahrer muss ich mich um meine eigenen Sponsoren kümmern. Somit bieten sich mir viele Freiheiten, das zu tun, was ich will, und das ist großartig, weil ich gerne Verantwortung bernehme und meine eigenen Entscheidungen treffe. Deshalb habe ich Beziehungen zu einzelnen Unternehmen aufgebaut. Ich arbeite gerne mit den Marken, die mich sponsern, und ich bin stolz darauf, ihre Produkte repräsentieren zu können. Daher gefällt mir meine Situation als rivatfahrer ziemlich gut.

Ich kann von Rennen zu Rennen reisen, ohne nach Hause fahren zu müssen.
James Shirley
Privateer

Jeder Aspekt, der hilft, Stress abzubauen und dir mehr Zeit zum Ausruhen, zur Erholung und zur Konzentration auf deine nächste Aufgabe gibt, ist entscheidend für die Maximierung deiner Leistung als Profisportler. Als Privatfahrer bin ich mehr oder weniger eigenständig. Ohne fremde Hilfe muss ich sehr gut vorbereitet und organisiert sein, um die bestmögliche Umgebung für mich zu schaffen und Top-Leistungen zu bringen.

Aber das macht mir nichts aus, denn ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich tue: gegen die besten Fahrer der Welt anzutreten und gleichzeitig um die Welt zu reisen. Solange ich mich ständig weiterentwickele, bin ich zufrieden. Wenn ich genug Geld auftreiben könnte, würde ich meine eigene Support-Crew finanzieren und versuchen, mein eigenes Team mit anderen Fahrern zusammenzustellen.

Der Helm von James Shirley

Ein echter Mountainbike-Helm
Nanga
Nanga
Ab 59

Mein derzeitiges Leben kann ich mir nur leisten, indem ich in meinem Van lebe – #vanlife“. Fast alles, was ich besitze, habe ich in meinem Wohnmobil dabei, sodass ich nicht an einen bestimmten Ort gebunden bin. Ich kann von Rennen zu Rennen reisen, ohne nach Hause fahren zu müssen. Das spart eine Menge Reisespesen und teure Übernachtungskosten. Es ist ein ziemlich einfaches Leben und es lässt einen erkennen, wie wenig man in Wirklichkeit braucht. Wenn ich auf einen anderen Kontinent fliegen muss, parke ich den Van, springe in den Flieger und hoffe, dass er noch da ist, wenn ich zurückkomme!

James Shirley James Shirley
Mein Ziel für dieses Jahr ist es, beständig in die Top 40 der EWS zu fahren und mich damit auf Weltniveau zu beweisen.
James Shirley
Privateer

Die Inneneinrichtung habe ich selbst eingebaut, und es sieht zugegebenermaßen ein wenig zusammengeschustert aus, aber es hat viel Charakter. Ich habe damals einfach die Mittel verwendet, die mir zur Verfügung standen, und ich muss jedes Mal schmunzeln, wenn ich hineingehe. Wenn ich es noch einmal machen müsste, würde ich ein paar kleine Dinge anders machen, und ich wäre viel schneller fertig – da bin ich mir sicher!

Im Inneren ist es vom Prinzip her ein Wohnmobil. Eigentlich ist das Einzige, was fahrradspezifisch ist, die Größe der Fahrradgarage. Denn sie bietet Platz für sechs komplette Bikes sowie alle meine Werkzeuge und Ersatzteile. Ich habe sogar ein City-EBike inklusive Fahrradkorb, mit dem ich bequem zur Renneinschreibung oder zum Shoppen fahren kann. Manchmal benutze ich es sogar, um das Shuttle-Auto abzuholen, das wir auf dem Gipfel des Berges zurückgelassen haben!

Mein Ziel für dieses Jahr ist es, beständig in die Top 40 der EWS zu fahren und mich damit auf Weltniveau zu beweisen. Und bei uns auf der Insel will ich in der britischen und schottischen Rennserie auf dem Podium stehen. Darüber hinaus möchte ich weiterhin mit den Sponsoren, die ich habe, zusammenarbeiten und weiterhin versuchen, ihre Produkte mit meinen Ideen zu verbessern und sie in den Medien zu promoten. Und privat? Schon möglich, dass ich irgendwann eine dauerhaftere Bleibe für mich schaffen möchte, wenn ich zuhause in Schottland bin, aber ich habe mich noch nicht entschieden, was das sein wird. Wer weiß – vielleicht eine Blockhütte irgendwo im Wald?“

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